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| Zuchtstätte Deutscher Schäferhunde " vom Albisheimer Tal " | ![]() |
Wie alles begann :
Fasziniert waren wir schon immer von Schäferhunden.
Zu unserem ersten
eigenen Schäferhund kamen wir allerdings
erst im Jahr
1999.
Bevor wir uns einen Welpen kauften, informierten wir uns erst ausführlich über
Begriffe wie
Rassestandard, Ahnentafel, Hüftgelenkdysplasie usw.
Endlich war es dann soweit, wir hatten unseren Welpen bei einem Züchter gefunden.
Später dann hat uns der Gedanke selbst zu züchten immer
mehr begeistert.
Inzwischen waren meine Frau Gabi und ich in den SV eingetreten
und
wir haben unseren
Zwingernamen " vom Albisheimer Tal " schützen lassen.
(Der Zwingername
entstand nach unserem Wohnort Albisheim )
Im Jahr 2000 zog dann Kathy vom Angelbaum bei uns ein und
unser erster Wurf
fiel von Kathy am 08.08.2000 ( Wurfstärke 3 / 2 )
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, gesunde, wesensfeste und
anatomisch
korrekt aufgebaute Gebrauchshunde zu züchten.
Wobei wir maximal
1- 2 Würfe pro Jahr züchten um garantieren
zu können, dass
die Welpen bestens geprägt sind.
Züchten bedeutet nicht einfach nur „vermehren“. Es ist eine verantwortungsvolle und schöne Aufgabe, zielstrebig an der Weiterentwicklung einer Hunderasse mitzuwirken. Keineswegs sollte aus einer Laune heraus oder aus kommerziellen Erwägungen mit dem Züchten begonnen werden.
Mit
der Schäferhundzucht lässt sich nur selten Geld verdienen. Im Gegenteil: es
ist ein sowohl zeitaufwendiges als auch finanziell belastendes Hobby, das
neben Idealismus und der Liebe zum Tier vor allem einen umfangreichen
Sachverstand, klare Zielvorstellungen und Erfahrung voraussetzt.
Viel Platz für eine Zwingeranlage und eine verständnisvolle Nachbarschaft sind die Grundvoraussetzungen für eine Schäferhundezucht. Neben der Ausbildung der Zuchttiere und der Präsentation auf Zuchtschauen müssen vor allem die Welpen ständig betreut und umsorgt werden. Allein wird man das nicht schaffen, schon gar nicht, wenn man berufstätig ist.
Auch die finanzielle Seite dieses Hobbys muss bedacht werden. Die Kosten für die Anlage, das Futter, den Tierarzt und all jene Ausgaben, die mit der Zulassung des Hundes zur Zucht zusammenhängen – Ausbildung, HD-, ED- und DNA-Verfahren, Prüfungen, Zuchtschauen, Körungen, Fahrt zum Deckrüden, Deckgebühr usw. – gehen ganz schön ins Geld. Durch den Verkauf der Welpen werden die Kosten nur selten gedeckt.
Uwe
Kißler